Welche Apps sind für mein Kind sinnvoll? Wie viel Bildschirmzeit ist okay? Wie richte ich ein Gerät kindersicher ein? Klare Antworten – ruhig, verständlich, ohne Fachchinesisch.
Statt pauschaler Verbote: drei klare Signale, die Ihnen helfen, für Ihr Kind die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Apps, Inhalte und Nutzungsformen, die wir für diese Altersgruppe klar empfehlen. Gut geeignet, altersgerecht und erprobt.
Inhalte, die Sie gemeinsam mit Ihrem Kind entdecken und begleiten sollten. Nicht falsch – aber mit elterlicher Aufmerksamkeit sinnvoller.
Nutzungsformen und Inhalte, die wir für diese Altersgruppe nicht empfehlen – zu komplex, zu früh oder mit bekannten Risiken verbunden.
Jedes Alter bringt andere Chancen und andere Risiken. Wählen Sie die Altersgruppe Ihres Kindes.
Gehirnentwicklung hat oberste Priorität – Bildschirme so wenig wie möglich.
Erstes bewusstes Medienerlebnis – Begleitung und klare Grenzen sind entscheidend.
Medien werden Teil des Alltags – jetzt Grundregeln und Medienkompetenz aufbauen.
Social Media wird relevant – jetzt sind Gespräche wichtiger als Verbote.
Selbstständigkeit wächst – Medienkompetenz jetzt wirklich entscheidend.
Es gibt keine magische Zahl. Diese Empfehlungen basieren auf WHO, AAP und dem deutschen BVKJ (Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte). Schulische Nutzung zählt nicht dazu.
Von der praktischen Geräte-Einrichtung bis zu den großen Fragen rund um Social Media und KI.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen für iPhone, Android, Fire-Tablet, Nintendo Switch und PlayStation – mit Kindersicherung.
Zur Anleitung →
TikTok, Instagram, WhatsApp und YouTube: Was Eltern wissen müssen, welche Risiken bestehen und wie Gespräche gelingen.
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Anzeichen erkennen, sofort richtig reagieren, Beweise sichern und die richtigen Hilfsangebote finden.
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ChatGPT, Deepfakes und KI-Suche: Was Kinder wissen sollten, was Eltern prüfen müssen – sachlich erklärt.
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Klare Regeln, die das ganze Team trägt. Vorlage zum gemeinsamen Ausfüllen und Ausdrucken.
Vorlage nutzen →
Aktuelle WHO- und AAP-Empfehlungen nach Alter – plus praktische Tipps, wie Grenzen ohne Streit funktionieren.
Empfehlungen →Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die gängigsten Geräte – klar und ohne Vorkenntnisse nutzbar.
Alle Anleitungen →Screen Time, App-Beschränkungen, Content-Filter einrichten.
Anleitung →Google Family Link einrichten, App-Freigaben verwalten.
Anleitung →Eltern-App, Spielzeitgrenzen und Online-Schutz aktivieren.
Anleitung →Familienkonten, Ausgabenlimits und Chat-Einschränkungen.
Anleitung →Kids+ einrichten, Zeitlimits und pädagogische Inhalte.
Anleitung →Altersstufe wählen, sichere Inhalte freischalten.
Anleitung →Künstliche Intelligenz ist im Alltag angekommen – in Schulen, Apps und sozialen Netzwerken. Was Eltern wissen und besprechen sollten.
Großartig für Recherche und Lernen – aber kein Ersatz für eigenes Denken. Ergebnisse immer prüfen. Für Kinder unter 13 nicht geeignet.
Bilder, Videos und Texte können gefälscht sein. Quellen immer prüfen. Wichtige Regel: Erst nachdenken, dann teilen.
Gemeinsam ausprobieren, Fragen stellen, über Fehler und Grenzen sprechen. KI-Kompetenz ist eine Schlüsselqualifikation für die Zukunft.
Gemeinsam vereinbarte Regeln funktionieren besser als Verbote. Besprechen Sie diese Punkte und legen Sie gemeinsam fest, was für Ihre Familie passt.
Alle Empfehlungen basieren auf aktuellen Studien: KIM-Studie 2024, JIM-Studie 2024, WHO- und AAP-Leitlinien sowie dem BVKJ.
Kein Cookie-Banner nötig. Kein Tracking. Anonyme Statistiken über Plausible Analytics – Server in der EU, kein Personenbezug.
Kein kommerzielles Interesse. Keine Werbung. Keine Registrierung. Keine Kosten. Für Familien, die echte Orientierung suchen.
Social Media – was Eltern wissen sollten
Keine Panik, aber Klarheit: Welche Plattformen eignen sich ab welchem Alter – und worauf sollten Eltern achten?
Mindestalter 13, empfohlen ab 14. Konto auf privat stellen. Kommentare einschränken. Sensibel für Körperbild und Vergleichsdruck.
Offiziell ab 13, empfohlen ab 16. Hochgradig algorithmisch – kann Weltbild stark beeinflussen. Bildschirmzeit begrenzen, For-You-Feed kritisch begleiten.
Ab 16 laut Datenschutz, in der Praxis ab 12 verbreitet. Gruppenregeln besprechen. Standort-Freigabe deaktivieren. Blaue Häkchen erklären.
Für Kinder: YouTube Kids mit Altersfilter. Ab 10–12 reguläres YouTube mit SafeSearch. Kommentare und Vorschläge im Blick behalten.