Über MedienAmpel
Wer hinter dieser Seite steckt, wie die Ampel-Bewertungen entstehen – und warum hier nichts verkauft wird.
Orientierung statt Panik oder Verharmlosung
Wer als Elternteil nach „TikTok Kind okay?“ sucht, findet vor allem zwei Sorten von Antworten: alarmistische Warnartikel und beschwichtigende PR. Was fehlt, ist das, was Familien im Alltag wirklich brauchen: eine ruhige, ehrliche Einordnung – und konkrete Schritte, die man heute Abend noch umsetzen kann.
Genau dafür gibt es MedienAmpel. Die Ampel ist bewusst einfach: Grün heißt nicht „perfekt“, Rot heißt nicht „Weltuntergang“ – sie heißt: So viel Begleitung braucht dieses Thema in diesem Alter. Digitale Medien gehören zum Aufwachsen dazu. Die Frage ist nicht ob, sondern wie.
MedienAmpel ist ein privates, unabhängiges Projekt von Sebastian Kurock (Kontakt im Impressum) – ohne Verlag, ohne Plattform-Partnerschaften, ohne kommerzielles Interesse.
So entsteht eine Ampel-Bewertung
Jede Bewertung im App-Check und in den Ratgebern durchläuft dieselben vier Schritte.
Womit verdient diese Seite Geld?
Kurze Antwort: mit nichts. Und das ist Absicht.
Keine Banner, keine bezahlten Empfehlungen, keine Provisions-Links. Wenn hier ein Gerät oder eine App genannt wird, dann nur, weil sie inhaltlich relevant ist.
Kein Cookie-Banner nötig: Statistiken laufen anonym über Plausible (EU-Server, kein Personenbezug). Die Schrift liegt auf dem eigenen Server. Tools wie Quiz und Medienvertrag speichern nichts.
Apps ändern sich schnell. Wenn eine Angabe veraltet ist oder Sie anderer Meinung sind: Eine kurze Nachricht über das Impressum genügt – Korrekturen fließen laufend ein.
Inhaltlicher Stand: Juni 2026 · Empfehlungsgrundlagen: KIM 2024, JIM 2025, WHO, AAP, BVKJ · MedienAmpel ersetzt keine pädagogische, medizinische oder rechtliche Beratung.
Am besten überzeugen Sie sich selbst
Starten Sie mit dem Eltern-Quiz – in 2 Minuten wissen Sie, wo Ihre Familie steht.